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13.03.2026

„Resilienz – und was die Fitnesswirtschaft dazu leisten kann“

„Resilienz – und was die Fitnesswirtschaft dazu leisten kann“

© DIFG

DIFG-Wirtschaftstag 2026

Thorsten Rebek, Nicolas Hessel, Janina Erens, Stephan Mayer MdB, Ralph Scholz, Stephan Schulan

In der eindrucksvollen Hörsaalruine des Medizinhistorischen Museums der Charité  Berlin versammelte der DIFG-Wirtschaftstag 2026 am 24. Februar rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Fitness- und Gesundheitsbranche. Unter dem Leitthema „Resilienz – und was die Fitnesswirtschaft dazu leisten kann“ diskutierten hochkarätige Expertinnen und Experten gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Krankenkassen, Wissenschaft und Wirtschaft über die Zukunftsfähigkeit des Gesundheitssystems und die Rolle von Sport und Training als gesellschaftliche Stabilitätsfaktoren.

Eingeladen waren Mitglieder des DIFG, führende Entscheider der Fitnessbranche, sowie Vertreterinnen und Vertreter von Krankenkassen, Politik, Wirtschaft und Presse. Der Generalsekretär der SPD und MdB Tim Klüssendorf eröffnete den DIFG-Wirtschaftstag mit einer Videobotschaft und stellte das Thema der Resilienz in einer sich ständig verändernden Welt in den Vordergrund. Dabei spielt in seinen Augen die Fitnesswirtschaft eine sehr wichtige Rolle.

Im abschließenden Panel diskutierten Ralph Scholz, Vorsitzender des DIFG, Dr. Anja Konhäuser und Susanne Wilhelmi über konkrete Ansatzpunkte für eine stärkere politische Verankerung der Fitnesswirtschaft. Einigkeit bestand darin, dass Sport und Training zentrale Instrumente gesellschaftlicher Resilienz sind – körperlich, mental und ökonomisch. Die Fitnessbranche versteht sich zunehmend als systemrelevanter Partner im Gesundheitswesen und als aktiver Gestalter präventiver Gesundheitsstrategien.

Der DIFG-Wirtschaftstag 2026 zeigte eindrucksvoll, wie konstruktiv der Dialog zwischen Politik, Krankenkassen und Fitnesswirtschaft geführt werden kann. Mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten, einem hochaktuellen Leitthema und einem engagierten Fachpublikum war die Veranstaltung ein voller Erfolg.


Statements:

„Ein Ort mit Geschichte für eine Branche mit Zukunft. In der Hörsaalruine der Charité haben wir über die Zukunft der Fitnesswirtschaft als eine tragende Säule der Gesundheitsvorsorge gesprochen. Offen, mutig und bereit für den interdisziplinären Dialog.“ – Ralph Scholz, 1. Vorsitzender DIFG

„Der Tag hat gezeigt, dass die Fitnesswirtschaft für die Resilienz unseres Landes sehr viel leisten kann. Wir liefern die Infrastruktur für die körperliche und mentale Widerstandskraft der Menschen. Dass wir heute Experten aus Politik, Wirtschaft und Medizin beim DIFG-Wirtschaftstag dabeihatten, beweist unseren Fortschritt und Relevanz in gesundheitsrelevanten Themenfeldern.“ - Janina Erens, Vorständin DIFG

„Resilienz bedeutet auch wirtschaftliche Stabilität. Die Fitnesswirtschaft ist kein reiner Freizeitsektor, sondern mittlerweile ein sehr wichtiger Wirtschafts- und Ausbildungszweig. Der DIFG-Wirtschaftstag hat eindrucksvoll unterstrichen: Wer den Gesundheitssektor stärken will, kommt an der Fitnessbranche nicht mehr vorbei. Wir sind bereit für den Schulterschluss!“ – Stephan Schulan, Vorstand DIFG

„Beim DIFG-Wirtschaftstag 2026 tritt die Politik nicht nur als Gast, sondern als aktiver Dialogpartner auf. Der Austausch mit MdB Stephan Mayer zeigt, dass die Branche sich weiter professionalisiert und Fortschritt durch Austausch erzielt. Der DIFG etabliert sich als Plattform für die Entscheider unserer Industrie!“ – Nicolas Hessel, Vorstand DIFG

„Der diesjährige DIFG-Wirtschaftstag war ein wichtiger Moment für unsere Branche. Mit dem Vorwort von Tim Klüssendorf und der Rede von Stephan Mayer begrüßten wir erstmals Spitzenpolitiker aus dem Bundestag. Dieser Tag zeigte, die Fitnesswirtschaft ist kein Randthema mehr, sondern ein integraler Partner der Gesundheitspolitik. Als Branche haben wir gemeinsam ein starkes Signal für einen resilienten Gesundheitssektor gesetzt!“ – Thorsten Rebek, Geschäftsführer DIFG


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